Kontakt Impressum

01.10.2010 - Wormser Zeitung

Erster„Wormser Dom Cup“ mit 80 Teilnehmern großer Erfolg

(red). Der erste Wormser Dom Cup war ein riesiger Erfolg. Ab 9 Uhr kamen schon die ersten Golfer zum Einschlagen auf die Driving Ranch in Wattenheim, rund 80 waren es am Ende, darunter auch einige Schnuppergolfer, die die Gelegenheit nutzten, diesen Sport kennen zu lernen unter profesioneller Anleitung von Martin Rose. Iris Muth, Geschäftsführerin des Dombauvereines, selbst Golferin und Organisatorin des Turniers, und ihre fleißigen Helfer, das Ehepaar Löwer, hatten den Begrüßungsstand des Dombauvereins im Pavillon am Abschlag 1 aufgebaut. Dort konnten die Spieler Ihr Gastgeschenk, einen Golfball mit dem Domlogo, abholen.

Das Wetter war herbstlich, trotzdem hatte der liebe Gott ein Einsehen: solange die Golfspieler unterwegs waren, schickte er keinen Regen. Rund vier bis fünf Stunden Zeit sind für die 18 Loch notwendig. Der gesellige Teil kam natürlich nicht zu kurz: im Golfclub-Restaurant Da Rosario hatte der Dombauverein mit seinem Vorsitzenden Dr. Udo Rauch zur Abendveranstaltung geladen.

Den für die Golfer wichtigsten Teil - die Siegerehrung übernahmen Clubmanager Michael Jeckstadt und Dombauvereins-Geschäftsführerin Iris Muth. Da ein so genannter „Scramble“ gespielt wurde, gewannen den 1. Wormser Dom Cup vier Personen aus einem „Flight“, darunter der Wormser Sven Ropic. Zur Unterhaltung spielte die Top Four Band aus Worms, die viel Lob erhielt.

Der Dombauverein profitierte von diesem Golfturnier gleich mehrfach. Dank vieler gesponsorter Preise und „Naturalien“ für die Veranstaltung ging einer großer Teil der Anmeldegebühren in die Kasse des Vereines. Zugleich konnte Vorsitzender Rauch neue Mitgleider für den Verein gewinnen, die natürlich herzlichst willkommen sind.

Nach einem langen Tag steht für den Dombauverein fest: die Premiere ist gelungen, im kommenden Jahr gibt es den zweiten Wormser Dom Cup.

Erfahrene Golfer aber auch „Schnuppergolfer“ machten beim Turnier mit, dessen Erlös der Sanierung des Kaiserdomes zugute kommt. Foto: privat